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Wie Geodäten unsere Erde beobachten (14.2.2022)

Die Erde ist ständigen Veränderungsprozessen ausgesetzt. Die Folgen des Klimawandels wie der Anstieg des Meeresspiegels und extreme Wetterereignisse werden zu einer wachsenden Herausforderung. Die Geodäsie, die Wissenschaft der Vermessung und Abbildung der Erde, trägt mit hochgenauen Referenzsystemen zu einer zuverlässigen Überwachung globaler Veränderungsprozesse bei.

Genau beobachtet wird unser Planet durch GGOS, dem Global Geodetic Observing System. Mit diesem globalen geodätischen Beobachtungssystem liefert die weltweite geodätische Gemeinschaft einen essenziellen Beitrag zur Beobachtung und Überwachung des Systems Erde. GGOS ist die messtechnische Grundlage für die gesamte "Global Change"-Forschung.

Mit den vielfältigen geodätischen Beobachtungsverfahren werden Daten und geodätische Produkte generiert, die sowohl für die Geodäsie als auch für viele andere wissenschaftliche Anwendungen relevant sind. GGOS erleichtert die Erstellung und den Austausch von Erdbeobachtungsdaten, die zur Überwachung, zur Darstellung und zum Verständnis von Veränderungen der Form, der Rotation und der Massenverteilung der Erde erforderlich sind.

GGOS Koordinierungsbüro im BEV

Koordiniert und unterstützt werden die Aktivitäten der verschiedenen GGOS-Komponenten vom Koordinierungsbüro. Dieses Koordinierungsbüro liegt im Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (BEV), das seit 2016 diese Aufgabe wahrnimmt.

Ein Video, das vom GGOS-Koordinierungsbüro im BEV erstellt wurde, zeigt das Aufgaben- und Tätigkeitsfeld von GGOS und den Nutzen der Geodäsie.



Der direkte Link zum Video:
https://youtu.be/6sjp4cGbKT8

Information zu GGOS:
www.ggos.org

 

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